bunt…

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… wird’s schön langsam im Bienendorf… der Herbst ist voll da…

die Tage und vor allem die Nächte werden in unserer Region schön langsam kühler –

und wir Bienleins stellen uns schön langsam auf den Winter ein – verpropolisen jedes Löchlein und kuscheln uns schon schön langsam enger zusammen…

Zeit für unsere Bienenvreni bei uns vorbeizusehen, um zu schauen, wie es um das Brutgeschehen in den einzelnen Häusern bestellt ist – und auch, um nochmals den Futterstand ein wenig zu kontrollieren (wir haben in letzter Zeit doch noch einiges von unseren Vorräten verbraucht, und das muss natürlich aufgefüllt werden!).

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Von ihrem Bienenpapa hat sie gehört, dass vor allem ältere Queens bei uns schon gerne so um Mitte September die Bruttätigkeit einstellen…. jüngere Queens hingegen, die voller Tatendrang sind – und vor allem jene in diesjährig erstellten Ablegern – brüten oft noch länger in den Herbst hinein…K1600_20171007_152035

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Und richtig: bis auf die Ableger im Dörfchen hatten die Queens ihre Legetätigkeit bereits eingestellt – die richtige Zeit also, um mit der wichtigen Restentmilbung zu beginnen, so lange die Völker brutfrei sind, denn sollte sich das Wetter noch mal stark verbessern und eine Warmwetterperiode folgen, ist es gut möglich, dass die eine oder andere Mutti nochmal zu legen beginnt.

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Insofern hat unsere Bienenvreni die brutfreie Zeit genutzt und ihre Völker mit Danys Bienenwohl durchgeträufelt. K1600_20171007_145750Auch wenn es für uns wahrlich kein Honiglecken ist, ist die Behandlung eine Hilfe für uns, denn jede Milbe, die wir los sind, sind wir los und kann sich nicht mehr vermehren – vor allem dann nicht, wenn unsere Queen sich doch noch mal dazu entscheiden sollte dieses Jahr zu brüten – ihr müsst wissen: jede einzelne Brutzelle stellt für diese lästigen Milben ein Schlaraffenland dar, denn darin vermehren sich diese Biester!!!! (Deshalb ist es auch so wichtig so lang es geht in der Winterbienenproduktionszeit die Brutflächen groß zu halten… denn dann verteilen sich die Milben besser und unsere einzelne Winterbiene wird weniger geschädigt, als wenn viele Milben sich in wenigen Zellen tummeln und die Hämolymphe – sprich das „Bienenblut“ –  von uns Bienleins anzapfen….) .

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